Dienstag, 24. September 2019

Lebt der Klaraklawitter Blog noch?







Hallo Ihr Lieben,

da sind nun... schwupps... ein paar Jahre ins Land gegangen.

Es hat sich in meinem Klawitter-Leben einiges verändert ;-)

Ich weiß nicht, wann ich das letzt Mal an der Nähmaschine saß,
oder überhaupt "kreativ" war.
Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder versucht zu bloggen,
habe mich versucht mit Wordpress anzufreunden (ist mir nicht gelungen)
habe meinen Instagram-Account gewechselt (ich frage mich: warum?)
Irgendwie dachte ich wohl, dass ich mich "neu erfinden" "muss".
(völliger Blödsinn natürlich).
Denn, auch wenn man beruflich andere Wege einschlägt, man andere Interessen entwickelt...
bleibt etwas, dass lange Zeit so schön war und einen so erfüllt hat,
immer im Herzen und in der Seele haften.
Ich überlege seit einiger Zeit also, ob sich nicht beides miteinander verknüpfen lässt?!
Wenn man also nicht weiß, wohin ein Weg führen soll,
fängt man am besten einfach mal an zu gehen ;-)
Da bin ich nun also... schaue mich in den Blogs (die noch nicht aufgegeben haben) um
und bin sehr neugierig, ob eine von Euch ehemaligen, treuen Leserinnen und Lesern
noch hier sind?
Habt Ihr vielleicht Lust mir ein Lebenszeichen zu geben?
Eventuell habt Ihr ja Fragen an mich?
Oder Anregungen für Post´s?
Ich würde mich sehr freuen!

Schreibt mir gerne auch per Mail:

ursula.klein@hotmail.com
Ganz liebe Grüße
Ursel
PS: ich durchforste gerade all meine alten Post´s und werde den einen oder anderen wieder aktivieren.


Mittwoch, 1. Oktober 2014

♥ Birnen-Streusel-Blechkuchen Rezept ♥

Als lausige Bäckerin

freu ich mich natürlich immer

doppelt, wenn mir mal eine Süßigkeit gelingt ;-)

Vielleicht habt Ihr ja gerade jetzt Lust was zu backen?
Hier
mein Pi-mal-Daumen-Rezept:

Erstmal braucht 
Ihr natürlich :

Birnen und ein wenig Saft aus einer Zitrone!

Schält und entkernt ca. 5-7 Birnen 

und schneidet sie in Spalten.

Diese betreufele ich mit ein wenig Zitronensaft, damit sie eine schöne helle Farbe behalten ;)


Dann: 

Backofen auf 190° vorheizen...

Backblech mit Backpapier belegen...

... dann geht es weiter mit den Streuseln:

-125 g. weiche Butter
-125g. Mehl
-125g. gemahlene Haselnüsse
-100g Zucker
-1 Päck Vanillezucker

alles schön miteinander verkneten, bis sich alle Zutaten vereinigt haben ;)
Dann die Masse noch ein Weilchen in den Kühlschrank stellen!

Weiter geht es mit dem Rührteig:

150g Butter
180g Zucker
1 Päck Vanillezucker
3 Eier
250g Mehl
2 Teel. Backpulver

Eier trennen und aus dem Eiweiß ... Schnee schlagen!

Eigelbe, Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren
 (schaumig ist irgendwie übertrieben...also halt so cremig... Ihr wisst schon...)

Mehl mit Backpulver mischen und in die Buttermischung sieben...

nochmal schön durchrühren!

dann das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterrühren...

und dann die Masse auf das Backpapier-Blech geben.

Ein wenig glatt streichen und dann die Birnenschnitten darauf verteilen:

dann den Streuselteig aus der Kühlung nehmen...

und auf den Birnen zerbröseln:
(nö... das ist nicht die Thunfischpizza vom letzten Wochenende ;))

 Jetzt könnt Ihr das Blech in den Ofen schieben...

mittlere Schiene

und etwa 45 - 50 Minuten

bei 190°

backen.

♥Guten Appetit!♥

(Anm.d.Red.: Sonntags darf dann auch noch 
eine Kelle voll Schlagsahne dazu genossen werden ;))

Ich wünsch Euch einen schönen Tag!

Liebe Grüße
Ursel

Montag, 23. Juni 2014

♥ Burger selbstgemacht ♥ Rezept♥

Mojn, Ihr Lieben♥

Weil sie so entsetzlich lecker waren,

dachte ich mir, ich teile diese

Selfmade Burger

mit Euch!

Ich finde ja, dass sie das ideale Futter

für aufregende Fußball-Abende sind ;)
(natürlich auch für "einfach so"... is klar.. ;))


Die Burger-Buns 

werden auch selbst gebacken...


denn die sind tausendmal leckerer als industriell hergestellte Burgerbrötchen!


 Wenn Ihr es auch mal versuchen wollt,

dann sucht Euch einfach Eure Lieblingsvariante aus ;)

meine hab ich so gemacht:

 " Burger Buns " oder " Hamburger Brötchen "

1.

400 g Mehl
1 Tüte Trockenhefe
1Teel Salz

-Miteinander vermischen 

2.

160ml Milch
40g Butter
40g Zucker
 -Milch leicht erwärmen und darin Butter und Zucker auflösen
-bis etwa "lau" erkalten lassen.

3.

1 Ei

- Milchgemisch und Ei zur Mehlmischung geben 

und (wie ich ;) ) mit Rührgerät und Knethaken

gut durchkneten.
(Wer im Besitz einer Küchenmaschine ist, der tut sich da etwas leichter ;-) )

Nach Bedarf ruhig ein wenig Wasser zugeben,

der Teig soll schön "geschmeidig" sein.
(nicht zu feucht und nicht zu trocken!)

-Dann mit nem Küchentuch abdecken 

und etwa eine halbe Stunde gehen lassen.

- Teig in 8-9 gleiche Teilchen schneiden 

und ganz locker Kugeln daraus formen.

- Backpapier aufs Backblech und die Kugeln darauf verteilen und 

etwas flach drücken.

- nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen

-  jetzt könnt Ihr die Brötchen noch mit einem Eiweiß-Wasser-Gemisch 
bepinseln und mit Sesam bestreuen.

- Blech  in den KALTEN Ofen schieben und 

bei 175° - ca. - 20-25 Minuten backen 

jedenfalls so lange, bis sie goldbraun sind!


Wir haben sie ziemlich frisch... also noch warm... belegt ;) 

Man kann sie aber auch gut noch am nächsten Tag 

im Toaster aufbacken

und belegen... ;)

(schmecken übrigens auch super als Frühstücks-Marmeladen-Brötchen ;))


Die "Burger-Frikadellen"

hab ich so gemacht:

500g Hackfleisch
(nach Geschmack: Rind, Schwein, Huhn...)

Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chillypuler

1 Eßl. mittelscharfer Senf

- alles miteinander vermengen

8-9 Burger formen... (schön flach drücken)

und braten ;)

"Auflegen" könnt Ihr Euch ganz nach Belieben:

- Tomate
-Salat
-Zwiebel
-Käse
-Krautsalat (da empfehle ich Spitzkohl, der ist schön zart)
-Remoulade
-Majo
-Ketchup
--- oder
--- mein Favorit: Barbeque-soße!

oder was Euch sonst noch so einfällt ;)

Guten Appetit!

Ich wünsch Euch einen sonnigen Wochenstart!

Liebe Grüße

Ursel

Sonntag, 16. Juni 2013

♥Paprika süß-sauer einkochen...ganz einfach!♥

So Ihr Lieben♥

Weil Ihr Euch ja immer so freut,

wenn ich ein bisjen

KüchenKlawitter

mit Euch teile...

zeig ich Euch heut, 

wie ich die Lieblings-Paprika-Stückchen

für den Klawittermann

einkoche ;o)

Die Einkochzeit ist also hiermit eingeläutet...

ein schönes Gefühl♥

Ihr braucht :

frische Paprika... rot, gelb, orange..etc..
(ich hab die Roten super günstig bekommen, deshalb heut nur diese Farbe ;o) )

Gurkenmeister-Essig  von Hengstenberg (Werbung! unbezahlt!)
(der ist mir einfach der Liebste... Ihr könnt natürlich bestimmt auch anderen nehmen!)

Salz
Zucker
Wasser
(Mischungsverhältnis zum Essig: 1Teil Essig : 2Teile Wasser)

Einen Einkochautomat 
(geht sicher auch anders, da kenn ich mich aber nicht aus ;o))

So gehts:

Paprika schön waschen... 
(ich putze sie erst, d. h. Strunk raus..alles Weiße raus...Kerne möglichst raus und dann in Viertel teilen.... dann waschen, damit die restlichen Kerne auch verschwinden ;o))

Abfall ;o)



 dann in Würfel schneiden... wie gewünscht.. unsere sind ca 2 Euro-Stück groß ;o)




dann in schön saubere, ausgekochte Gläser füllen! 
(Deckel auch abkochen!)

1 cm Rand oben zur Öffnung lassen!

Ich bevorzuge die Twist-Off-Gläser... die hier das ganze Jahr über gesammelt werden ;o)


nun den Sud anrühren!

Da auf dem Foto seht Ihr :

den "Gurkenmeister"
Zucker
grobes Salz (da in dem alten Olivenglas ;o))


Ich nehm dann eine große Schüssel und schütte die Flasche Gurkenmeister rein..
dann wird die Flaschen 2x mit kaltem Wasser aufgefüllt und dazu gegossen

in diese Mischung gebe ich 1-2 Eßlöffel grobes Salz 
ca. 500 gr. Zucker

und rühre so lange, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben.

Dann probiere ich das Gemisch und "würze" so lang nach, bis es mir schmeckt.

Wir mögen es ja etwas süßer ;o)... aber da sind die Geschmäcker ja verschieden!
Jedenfalls find ich diese Variante der Sud-Herstellung am besten, weil man da wirklich so lang rumwürzen kann, bis es schmeckt ;o)


dann gieße ich die Mischung

über die Paprika... bis ca 1 cm unter den Deckelrand!

Gläser verschließen ...

und in den Einkocher stellen.

Mit KALTEM Wasser auffüllen, bis alle Gläser bedeckt sind!

Deckel auf den Einkocher ...

.... auf 90° stellen

... und dann, 

AB ERREICHEN der 90°

40 Minuten

einmachen ;o)

Wenn die Zeit um ist,

die Gläser gleich raus nehmen 

(auf ein leicht feuchtes Küchentuch (hier ein altes dünnes Frotteehandtuch) stellen!)

Über Nacht erkalten lassen

und dann:

mal ein Glas öffnen... zum Probekosten ;o)

GELUNGEN! ♥

Klawittermann froh... Ursel auch froh ;o)

Ich liebe ja die Einkocherei! Wisst Ihr ja schon, gell?

Im Label: Küchenklawitter findet Ihr noch die ein oder andere Anleitung!

Mein "Wissen"  hab ich ja von meiner lieben Schwiegermama ♥

Aber ich hab auch ein altes Buch (30 Jahre alt!)

in dem ich sehr gern blättere und mir immer neue, alte Ideen hole ;o)

Dieses:


Ich hab mal im Netz gesucht...

wenn Ihr bei Medimops od. Booklooker oder ähnlichen 

Gebraucht-Bücher-Shops

schaut...

da gibt es dieses Buch schon für Mini-Euro!

Meiner Meinung nach ist es auch völlig egal, ob es auf dem neuesten Stand ist!

Einkochen wie früher ist für mich ja eh viel schöner ;o)

So, nu hoff ich, 

dass ich Euch wieder ein wenig von meiner Begeisterung

für die Einkocherei

abgeben konnte ?!

Ich würd mich freuen!

Ebenso wie über Eure Rezepte *malheftigstmitdemZaunpfahlwinke*

Eure Ursel

Sonntag, 24. Februar 2013

♥"Falsche" Hackfleischsoße...einkochen♥

Hallo Ihr Lieben♥

Ich hoffe, Ihr habt einen flauschigen Sonntag?

Hier gehts mal wieder gemütlich zu

und darum zeig ich Euch jetzt mal schnell, wie ich mir immer einen kleinen Vorrat

an Lieblings-Veggi-Spaghetti-Soße einkoche.... 

Günstig und Lecker!


An Zutaten braucht Ihr:

-Soja-Hack
(ich mag das von Rapunzel (Werbung!unbezahlt!) am liebsten)
-Gemüsesorten wie z.B. :
Sellerie, Möhren, Zwiebeln, Tomaten (ich nehm Pizzatomaten aus der Dose), Knoblauch, Paprika... etc. ... eben, was Euch so schmeckt
-Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe, Kräuter (z.B. á la Provence oder ähnliches...eben auch nach Gusto ;o))
-Tomatenmark
-Olivenöl
-etwas Zucker

Zuerst wird das Soja-Hack mit Brühe kurz aufgekocht und dann ca. 10-15 Min. quellen lassen...
dann in ein Sieb gießen und die restliche Flüssigkeit dabei auffangen.
Ich lass es dann immer so lang stehen, bis ich alles Gemüse geputzt und kleingeschnitten hab... zwischendring rühr ich ein wenig um, um möglichst viel Flüssigkeit zu entfernen...

Gemüse putzen....


in kleine Würfelchen schneiden... (Knofi kommt aber erst später...)



Öl in einem Topf erhitzen und das "Hack" darin anbraten... evtl. schon etwas würzen, mit Salz und Pfeffer....

dann die Gemüsewürfelchen dazu... und ebenfalls schön anrösten...

nun eine ordentliche Portion Tomatenmark dazu
 (so ca. 4 Eßlöffel für die Menge an Hack und Gemüse, die ich verwendet hab)
und ca. 1 Eßlöffel Zucker dazu...

alles zusammen ein wenig mitrösten....


2 kleine (oder eine große Dose) stückige Tomaten dazu....
und die Dosen nochmal mit Wasser auffüllen und ebenfalls hinein damit.

Beim Rühren merkt Ihr dann schon, wann die Konsistens für Euch ok ist...

Ja... und jetzt lasst Ihr das Ganze erstmal ca. 1 Stunde bei kleiner "Flamme" köcheln...

zwischendurch natürlich immer mal umrühren....und "kosten" ;o)




 Wenn die Gemüse schön weich sind, könnt Ihr 

ganz nach Eurem Geschmack... würzen....

Bei mir geht ja ohne Knofi fast garnix ;o)... da kommen dann schon einige Zeh´chen rein ;o)

Gewürzt hab ich dann noch mit gekörnter Gemüsebrühe, Chilipulver und Kräuter der Provence.

(Meine getrockneten Kräuter und Gewürze kaufe ich mitlerweile fast ausschließlich bei
Herrmann Gewürze: HIER (Werbung!unbezahlt!))

Wenn Euch also Eure Soße schmeckt,

dann füllt sie in saubere, ausgekochte Schraubgläser...

(lasst ca. 2 cm Platz, oben zur Öffnung...also nicht randvoll einfüllen ;O))

Fest verschließen....



 in den Einkocher stellen...

mit kaltem Wasser auffüllen, bis die Deckel ganz bedeckt sind...

und bei 90° - 1 Stunde einkochen 
(die Einkochzeit wird gezählt, ab Erreichen der Temperatur!)

Wenn sie "fertig" sind, aus dem Kochapparat raus nehmen...

auf ein feuchtes Tuch stellen...

und kalt werden lassen...


 Ha...;o)... und falls Ihr Euch, so wie ich...

eine Portion übrig gelassen habt...

dann könnt Ihr Euch ja schon gleich mal ein paar Spaghetti kochen

Sößjen drauf.... Käsjen drauf....

und einverleiben ;o)

Bon Appetit!

Und nu wünsch ich Euch einen gemütlichen Abend!

Liebe Grüße
Ursel
 
PS: ... die eingekochte Soße ist viele Monate haltbar! Hier allerdings... "leben" die Gläser nicht wirklich lang ;o))

EDIT:

Ihr müsst die Soße natürlich nicht einkochen!
Einfrieren geht auch
und so habt Ihr immer mal schnell
ein leckeres, kostengünstiges Mittagessen
auf demTisch ;o)